-
24.08.2026
PID allgemein: 182 Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen werden genetisch untersucht – bei 37 werden genetische Varianten entdeckt, davon 15 PID-assoziiert (COPA, STAT3, STING1, ADA, ZNFX1, PIK3CD, PLCG2, OAS1, CCR2, RNF168, ATM)
-
24.08.2026
XLP-1: Bei einem 8-jährigen Jungen mit pathogener SH2D1A Variante kommt es neben einem Kleinwuchs in Abwesenheit einer EBV-Infektion zu einer eosinophilen Gastritis mit Pylorusobstruktion
-
23.08.2026
PID allgemein: Zu neuen PID sind die Videos 49-51 nun verfügbar
-
23.08.2026
CMC und HIES: Mit Hilfe eines neuen flowzytometrischen Tests können TH17-Zellen im Blut quantifiziert werden – Erstellung von Normalwerten und Validierung bei 31 Patienten mit STAT1 oder STAT3 Varianten
-
22.08.2026
PID allgemein: In einem schwedischen Register, in dem 10549 Patienten mit M. Hodgkin erfasst sind, zeigt sich, dass ein zugrunde liegender PID, meist Antikörpermangel, das Hodgkin-Risiko auf das 8-fache erhöht
-
21.08.2026
CGD: Bei 71 Patienten, die u.a. wegen eines PID eine Posaconazol-Prophylaxe erhalten haben, wird das therapeutische Drug-Monitoring analysiert – erhöhtes Risiko für subtherapeutische Spiegel bei Erbrechen oder Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren
-
21.08.2026
CTLA4 Haploinsuffizienz: Bei einem chinesischen Patienten mit Autoimmunenteropathie, Malignom des Magens und diversen weiteren Problemen wird eine neue heterozygote Missense LOF-Variante bei CTLA4 gefunden – Störung von Proteindimerisierung und CD80/86-Bi
-
20.08.2026
Papillon-Lefèvre Syndrom: Bei 4 türkischen Patienten mit homozygoten CTSC Mutationen zeigt sich, dass neben einem palmoplantaren Keratoderm und schwerer Periodontitis auch schwere invasive Infektionen möglich sind – Neutrophilen-Dysfunktion verantwortlich
-
20.08.2026
CDC42 Defekt: Bei Patienten mit Autoinflammation zeigt sich, dass eine spezifische Variante von CDC42 mit Pyrin interagiert, das Pyrin-Inflammasom aktiviert und proinflammatorische Zytokine produziert
-
19.08.2026
APECED (APS-1): Etwa 2/3 der identifizierten Varianten bei AIRE sind Missense-Varianten mit unklarer Signifikanz (VUS) – mit Hilfe eines neuen Verfahrens kann bei 32% dieser VUS deren pathogenetische Bedeutung zugeordnet werden